Automobil-Fachmann/-frau EFZ
Ausbildungsdauer
3 JahreAnforderungen
- Hohes technisches Verständnis
- Handwerkliches Geschick
- Logisches Denken
- Exakte und sorgfältige Arbeitsweise
- Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
- Gute Umgangsformen (Kundenkontakt)
Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kursangebote des Auto Gewerbe Verbandes Schweiz (AGVS) und von Berufsfachschulen Verkürzte Grundbildung: Prüfung in der jeweils anderen Fachrichtung nach 1 Jahr entsprechender Berufspraxis als Automobil-Mechatroniker/in EFZ (Einstieg ins 3. Grundbildungsjahr)
- Berufsprüfung (BP) mit eidg. Fachausweis: Automobildiagnostiker/in, Automobil-Serviceberater/in, Automobil-Verkaufsberater/in, Automobil-Werkstattkoordinator/in, Fahrzeugrestaurator/in, Reifenfachmann/-frau, Strassenhelfer/in
- Höhere Fachprüfung (HFP): dipl. Betriebswirt/in im Automobilgewerbe Höhere Fachschule: z.B. dipl. Techniker/in HF Maschinenbau oder dipl. Techniker/in HF Elektrotechnik
- Fachhochschule: z.B. Bachelor of Science (FH) in Automobil- und Fahrzeugtechnik. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen.
Einen LKW-Motor ausbauen – das ist richtig cool!
Derzeit sind für diesen Beruf leider keine Lehrstellen verfügbar.
Marco, Lernender Automobilfachmann
Mech wollte ich eigentlich schon immer werden. Ich habe zweimal als Automech bei mir in der Region geschnuppert. Meine Mutter kannte dann vom Grümpi jemanden, der bei der KIBAG arbeitet, und so habe ich eben auch bei der KIBAG reingeschaut. Die Lastwagen fand ich dann noch spannender als PWs. Deshalb mache ich nun meine Lehre als Automobilfachmann Richtung Nutzfahrzeuge bei der KIBAG. Lastwagen sind einfach grösser und spannender. Letzthin haben wir einen Motor aus einem LKW ausgebaut, das war richtig cool! Überhaupt schraube ich gerne rum. Eigentlich mache ich alles gern in meiner Lehre.
Mein Arbeitstag beginnt jeweils um 6.45 Uhr. Um 7 Uhr machen wir zwei Lernenden die Runde übers Areal, schliessen alles auf und sorgen dafür, dass alles parat und beispielsweise die Putzmittel aufgefüllt sind. Dann helfen wir irgendwo mit, machen Pneuwechsel oder reinigen Bremsanlagen, waschen Fahrzeuge und lesen Fehlerprotokolle aus. Zmittag essen wir in der betriebseigenen Cafeteria, dort gibt’s für die Stiften das Menü für 5 Franken. Das ist immer gut. In der Berufsschule stelle ich fest, dass nicht alle so gute Leistungen haben wie wir bei der KIBAG. Uns wird alles Schulmaterial bezahlt und auch ein 13. Monatslohn. Das ist bei kleineren Betrieben oft nicht der Fall. Bei einer grossen Bude zu arbeiten, hat viele Vorteile: Man hat viele Leute um sich, von denen man lernen kann. Auch die Fahrzeuge und Aufgaben sind natürlich vielfältiger als in einem kleinen Unternehmen. Nach meiner Lehre möchte ich sicher noch ein paar Jahre bei der KIBAG und auf dem Beruf weiterarbeiten. Mir gefällt das Team, wir haben es immer lustig miteinander. Um 16.45 Uhr machen wir dann wieder die Abendrunde, schliessen alle Fahrzeuge und Türen. Danach habe ich genug Zeit, um mich mit meinen Kollegen zu treffen und eine Runde auf dem Töffli zu drehen.
Mein Arbeitstag beginnt jeweils um 6.45 Uhr. Um 7 Uhr machen wir zwei Lernenden die Runde übers Areal, schliessen alles auf und sorgen dafür, dass alles parat und beispielsweise die Putzmittel aufgefüllt sind. Dann helfen wir irgendwo mit, machen Pneuwechsel oder reinigen Bremsanlagen, waschen Fahrzeuge und lesen Fehlerprotokolle aus. Zmittag essen wir in der betriebseigenen Cafeteria, dort gibt’s für die Stiften das Menü für 5 Franken. Das ist immer gut. In der Berufsschule stelle ich fest, dass nicht alle so gute Leistungen haben wie wir bei der KIBAG. Uns wird alles Schulmaterial bezahlt und auch ein 13. Monatslohn. Das ist bei kleineren Betrieben oft nicht der Fall. Bei einer grossen Bude zu arbeiten, hat viele Vorteile: Man hat viele Leute um sich, von denen man lernen kann. Auch die Fahrzeuge und Aufgaben sind natürlich vielfältiger als in einem kleinen Unternehmen. Nach meiner Lehre möchte ich sicher noch ein paar Jahre bei der KIBAG und auf dem Beruf weiterarbeiten. Mir gefällt das Team, wir haben es immer lustig miteinander. Um 16.45 Uhr machen wir dann wieder die Abendrunde, schliessen alle Fahrzeuge und Türen. Danach habe ich genug Zeit, um mich mit meinen Kollegen zu treffen und eine Runde auf dem Töffli zu drehen.
Ihre Ansprechpartner/-in für die Lehre als Automobil-Fachmann/-frau
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Fridolin Ulrich
Teamleiter Fahrzeugwerkstatt und Lackiererei, Berufsbildner Automobil-Fachmann/-frau und Automobil-Mechatroniker/in- Bäch SZ
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