Netto-Null bis 2050: Die KIBAG geht voran.

Die KIBAG ist voll committed zu Netto-Null bis 2050. Wir erfassen unseren CO₂-Fussabdruck und setzen konsequent auf Massnahmen, die eine nachhaltige Zukunft sichern. Ein zentraler Hebel ist die Elektrifizierung unserer Flotte und unseres Fuhrparks. 

Mit dem vollelektrischen 23-Tonnen-Bagger von Sany betreiben wir das erste Modell dieser Klasse in der Schweiz. Ergänzt wird unsere Flotte durch mehrere Elektro-Fahrmischer, einen Elektro-Radlader, ein elektrisches 4-Achs-Hakenfahrzeug, ein 2-Achs-Welaki-Fahrzeug sowie ein 5-Achs-Saug-Blasfahrzeug für die Entwässerungstechnik. Bald könnte auch ein elektrischer Einbaufertiger hinzukommen. Damit sind wir auf bestem Weg zur Vision einer vollelektrisch betriebenen Baustelle.

«Die KIBAG will bei den laufenden Entwicklungen in der Bau- und Baustoffbranche ganz vorn mit dabei sein und sowohl den Einsatz von elektrischen als auch von autonomen Baumaschinen vorantreiben.»

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor.

Nachhaltigkeit ist längst nicht mehr nur eine Frage der Haltung – sie wird zunehmend zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Nichtfinanzielle Kriterien wie die Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft oder eine integre Unternehmensführung (ESG – Environmental, Social, Governance) werden immer wichtiger. Sie entscheiden zunehmend darüber, ob ein Unternehmen Aufträge erhält, qualifizierte Mitarbeitende gewinnt oder Fördermittel für Innovationen sichern kann. Auch die Politik bewegt sich in diese Richtung: Der Bundesrat plant, für mittlere und grössere Unternehmen ein verbindliches Nachhaltigkeitsreporting einzuführen. Für uns ist daher klar: Wir wollen Nachhaltigkeit nicht nur messen und transparent machen, sondern auch aktiv gestalten und kontinuierlich verbessern. Sie ist der Schlüssel zu unserem langfristigen Erfolg.

Einblick in die Nachhaltigkeitsprojekte der KIBAG:

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Ressourcen schonen, CO2 reduzieren.

Der jährliche Energieverbrauch für den Betrieb unserer Werke, Baumaschinen und Fahrzeuge ist beträchtlich und entspricht etwa der Energiemenge eines halben Grimsel-Stausees. Allein der Dieselverbrauch liegt derzeit bei rund 10 Millionen Litern pro Jahr. Er ist somit die grösste Emissionsquelle, die wir direkt beeinflussen können. Genau hier setzen wir an: Der Umstieg von Diesel auf Strom bringt enorme Einsparungen, da der von uns eingesetzte Strom bereits zu über 97 Prozent CO₂-frei ist – und zunehmend auch aus unseren eigenen Photovoltaikanlagen stammt. Einen weiteren grossen Hebel für den Klimaschutz hat die KIBAG in der Entwicklung, der Förderung und im Einsatz von CO₂-reduzierten oder CO₂-neutralen Betonprodukten. Das Erfassen und Dokumentieren des CO2-Fussabdrucks wird auch bei der KIBAG immer wichtiger. So arbeiten wir daran, eine noch detailliertere und transparente Datengrundlage zu schaffen und die Erfassung der Emissionsdaten weiter vereinfachen, um mit vereinten Kräften auf das Ziel Netto-Null bis 2050 hinzuarbeiten.

«Um den Absenkungspfad mit Netto-Null bis 2050 zu erreichen, muss zusätzlich zur Elektrifizierung noch viel gemacht werden - Fokus sind CO2-freundlichere Betone.»

Engagement für die Natur