Genuss auf dem Wasser mit reinem Gewissen 

Eine kleine, aber wachsende Nachfrage und strategische Weitsicht haben die KIBAG Marina bewogen, sich als Generalimporteurin für Stickl-Elektroboote in Position zu bringen, um für künftige Entwicklungen gewappnet zu sein. Denn E-Boote versprechen viel Genuss bei weniger Lärm und vor allem ohne CO2-Ausstoss. 

Eintrag vom 07.04.2026

KIBAG Marina Stickl E Boot
Die KIBAG Marina bietet neu auch Elektroboote und reagiert damit auf eine wachsende Nachfrage. 

Gerüchte, wonach auf Schweizer Seen bald strikte Vorschriften und Tempolimits herrschen, halten sich hartnäckig. Denn Tempolimits erhöhen die Sicherheit und reduzieren gleichzeitig den Lärm und den Benzin- respektive Dieselverbrauch. Gewisse Seen, beispielsweis der Hallwilersee, limitieren generell die Zulassungen für Verbrennungsmotoren; davon ausgenommen sind Motorboote mit Elektroantrieb.  

Kein Wunder also, hat sich die KIBAG Marina bereits vor zwei Jahren in Position gebracht, um die Nachfrage nach elektrisch betriebenen Booten abzudecken. «Aktuell ist die Nachfrage beim Neubootverkauf jedoch noch klein: Etwa 3 bis 5 Prozent der Neuboote sind Elektroboote», sagt Davor Panarese, Leiter Verkauf. «Das Interesse steigt aber an und politische Bestrebungen rund um den Motorbootsport weisen eindeutig in Richtung Elektrifizierung.»  

Die Stickl-Boote wirken trotz attraktivem Preis sehr luxuriös.

Davor Panarese Leiter Verkauf KIBAG Marina

Luxuriöse Boote zu einem guten Preis 

Natürlich haben diesen Trend auch andere Bootbauer und -Händler erkannt. Inzwischen gibt es zahlreiche Elektroboote und –anbieter auf dem Markt. Die KIBAG Marina konnte sich beim ungarischen Bootsbauer Stickl Yachts den Generalimport für die Schweiz sichern und baut aktuell ein schweizweites Händlernetz auf. Das ist ein kleiner Coup, denn Stickl produziert hochwertige Boote, und diese eben ausschliesslich mit Elektroantrieb. «Das bedeutet, dass der Rumpf ideal geplant ist für einen Elektromotor und nicht einfach umgebaut vom Verbrenner auf die neue Antriebstechnik», erklärt Panarese. So verfügen die Stickl-Boote über einen Elektromotor mit POD-Antrieb in Verdrängungsfahrt in der Tour-Version oder mit stärkeren Elektromotoren bis 100kW mit starrer Welle in der Sport-Version. «Hinzu kommt das Batteriepaket mit leichten Lithium-Ionen-Batterien.» Überhaupt baue Stickl gut durchdachte Boote, die auf wenig Platz viel Liegefläche, gute Beschattung und grossartige Details bieten würden. «Insgesamt wirken sie trotz attraktivem Preis sehr luxuriös.»  

Frage nach der Reichweite: weitaus ausreichend

Natürlich: Elektroboote bringen nicht dauerhaft die Power aufs Wasser wie klassische Sportboote mit Verbrennungsmotoren, mit denen man beispielsweise stundenlang wakeboarden kann. Vielmehr bieten Elektroboote gediegenes Navigieren – den kleinen Luxus einer privaten Badeinsel, mit der man sich nachhaltig und umweltschonend fortbewegt. Davor Panarese sagt dazu: «Die Stickl-Boote sind Geniesserboote. Sie fahren sehr ruhig und bieten viel Komfort: Sie verfügen beispielsweise über einen Kühlschrank, magnetische Gläser und immer auch eine Kabine, in der man übernachten kann.» 

An dieser Stelle kommt unweigerlich die Frage nach der Reichweite. Denn so schnell mal laden ist bei Elektrobooten immer noch schwierig, denn noch kein Schweizer See verfügt über ein flächendeckendes Schnellladesystem. Die Stickl-Boote sind mit verschiedenen Batterie-Paketen erhältlich. Bei vernünftigem und effizientem Fahren kann man problemlos den ganzen Tag unterwegs sein. Davor Panarese meint: «Einmal von Bäch nach Kilchberg zum Zmittag und wieder zurück ist problemlos machbar.» Und zuhause in den KIBAG Marinas verfügen sämtliche Liegeplätze über Stromanschlüsse, an denen man das Boot über Nacht wieder auflädt. Und dieser Strom ist günstig. Dadurch spart man mit dem Elektroboot im Betrieb viel Geld. Und das erst noch ohne CO2-Ausstoss.  

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